«NOZO» – japanische Wurzeln, Zürcher Handwerk

Im Gewerbeneubau der Stiftung PWG in Altstetten entfaltet das Zürcher Schmucklabel «NOZO» seine kreative Handschrift.

Bei «NOZO» entsteht alles von Hand – von der ersten Skizze bis zum fertigen Objekt. «Benannt nach meinem japanischen Namen Nozomi spiegelt die Marke meine Wurzeln und die ruhige Hingabe wider, mit der ich arbeite», erzählt Nadine Nozomi, Gründerin und Designerin von «NOZO». Die Designs sind reduziert und von der Natur inspiriert – mit klaren Linien und organischen Strukturen. Nadine Nozomi entwirft sie in ihrem Atelier an der Flüelastrasse 16 in Altstetten, dem Gewerbeneubau der Stiftung PWG. «Hier gefällt mir besonders die Architektur des Gebäudes – die klare, zeitgemässe Ästhetik passt sehr gut zu meinem Schmuckbrand. Auch der Austausch mit anderen Kreativschaffenden im Haus inspiriert mich und bereichert meinen Arbeitsalltag.» Gegossen werden die Schmuckstücke im Kanton Bern, danach werden sie im Atelier weiterverarbeitet, veredelt und von Hand fertiggestellt. Verarbeitet werden ausschliesslich hochwertige Materialien wie massives 925er-Silber, Gold oder Vergoldung. Für Nadine Nozomi stehen Qualität, Beständigkeit und ein respektvoller Umgang mit dem Handwerk im Zentrum ihres Schaffens. Der Schmuck kann online bestellt werden, Atelierbesuche sind nach Vereinbarung möglich.

«NOZO» – handmade jewelry, Flüelastrasse 16, 8048 Zürich, nozo.studio

Beteiligte:
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    René Müller
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    NOZO
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