Trotz wenig Geld in Zürich eine Wohnung mieten? Dafür setzen wir uns ein.

Mieterporträt #2

Kuriger jr. hat an der Hädrichstrasse 12 den Durchblick.

Mieterporträt #2

Keinen Hundertstelmillimeter

2013 hat die Stiftung PWG das Gewerbehaus an der Hädrichstrasse 12 erworben. «Keinen Hundertstelmillimeter müssen wir unsere Keilbahnziehmaschine verrücken», freuen sich Senior und Junior Kuriger. Doch um Haaresbreite wäre es anders gekommen.

Mieterbericht

Mieterporträt #2
Mieterporträt #2

Kuriger jr. hat an der Hädrichstrasse 12 den Durchblick.

Kuriger Präzisionswerkstätte

Keinen Hundertstelmillimeter

2013 hat die Stiftung PWG das Gewerbehaus an der Hädrichstrasse 12 erworben. «Keinen Hundertstelmillimeter müssen wir unsere Keilbahnziehmaschine verrücken», freuen sich Senior und Junior Kuriger. Doch um Haaresbreite wäre es anders gekommen.

Mieterbericht

2 freie Wohn-/Gewerbeobjekte
1224

Wohnen zwischen Zehntenhausplatz und ETH

Dachwohnung, 3. OG
4.5 Zimmer, 131,0 m²
2900 Fr.

Kreis 11 / Affoltern
Schürliweg 2
8046 Zürich

Mietzins
Nettomiete2600 Fr.
Nebenkosten300 Fr.
Bruttomiete2900 Fr.
Mietbedingungen
Verfügbar ab16.3.2022
Mindestbelegung3 Personen
Es wird keine Warteliste geführt. Eine persönliche Abgabe der Bewerbung erhöht Ihre Chancen nicht.
Weitere Infos
Wir vermieten per 16.3.2022 oder nach Vereinbarung eine grosszügige Wohnung nähe Zehntenhausplatz
an ruhiger Lage mit Aussicht über Zürich-Affoltern:

Küche: moderner Standart
Bad und sep. WC: moderner Standard
Bodenbeläge: Wohn- und Schlafzimmer mit Parkett
Eigener Waschturm
Cheminée
Ganze Wohnung wird frisch gestrichen
Grosse Terrasse und separater Balkon mit Aussicht über Zürich-Affoltern
kein Lift

Garage ist separat erhältlich, Fr. 150.00 pro Monat

Mieterkaution: CHF 8'700.00

Planorientierung: 11009

Eine Besichtigung ist aufgrund des Corona-Virus erst nach Einreichung der Bewerbung und engerer Auswahl möglich.
Deshalb bitten wir Sie, bei Interesse Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen per Post einzureichen.

Auskunft
Lucas Widmer
043 322 14 20
  • 11009_1
  • 11009_2
  • 11009_3
  • 11009_4
1113

Gewerbefläche in Oerlikon gesucht?

Gewerbe, EG, mit Lift
81,4 m²
2510 Fr.

Kreis 11 / Oerlikon
Gubelstrasse 2
8050 Zürich

Mietzins
Nettomiete2300 Fr.
Nebenkosten210 Fr.
Bruttomiete2510 Fr.
Weitere Infos
Wir vermieten ein grosses Ladenlokal inkl. Vorplatz.
Grosszügige Schaufenster, repräsentativer Verkaufsraum

Parkplatz vorhanden (Fr. 90.00)

Mietbeginn: 1.3.2022 oder nach Vereinbarung


Auskunft
Lucas Widmer
043 322 14 20
  • 13001_1
4 freie Nebenobjekte
Parkplatz

Parkplatz nähe Bahnhof Altstetten

Tiefgarage, EG

130 Fr.

Kreis 9 / Altstetten
Baslerstrasse 144
8048 Zürich

Mietzins
Nettomiete130 Fr.
Nebenkosten
Bruttomiete130 Fr.
Weitere Infos
Wir vermieten nach Vereinbarung einen Einstellplatz an der Baslerstrasse 144 in Zürich-Altstetten.
Der Einstellplatz kostet monatlich Fr. 130.- (exkl. Mwst).

Achtung: Der Parkplatz ist nur für ein kleineres Auto geeignet!
Auskunft
Bettina Schmid
043 322 14 29
Parkplatz

Abstellplatz im Kreis 3 für Smart oder Töff

offener Parkplatz, EG

70 Fr.

Kreis 3 / Wiedikon
Dubsstrasse 33
8003 Zürich

Mietzins
Nettomiete70 Fr.
Nebenkosten
Bruttomiete70 Fr.
Weitere Infos
Abstellplatz an der Dubstrasse 33 für Fr. 70.00 (exkl. MWST)

Dieser Abstellplatz ist nur für einen Smart oder einen Töff geeignet.
Auskunft
Cécile Caflisch
043 322 14 19
Parkplatz

Parkplatz für Kleinwagen

offener Parkplatz, EG

85 Fr.

Kreis 3 / Wiedikon
Bühlstrasse 39
8055 Zürich

Mietzins
Nettomiete85 Fr.
Nebenkosten
Bruttomiete85 Fr.
Weitere Infos
Fahrzeug muss folgende Masse einhalten:

max. Breite: 1.8m
max. Länge: 4.3m
max. Höhe: 1.5m

Miete: Fr. 85.00 (exkl. MWST)
Auskunft
Lucas Widmer
043 322 14 20
Parkplatz

Einstellplatz in Tiefgarage

Tiefgarage, EG

120 Fr.

Kreis 6 / Unterstrass
Waldmeisterweg 3, 5 (Tiefgarage)
8057 Zürich

Mietzins
Nettomiete120 Fr.
Nebenkosten
Bruttomiete120 Fr.
Weitere Infos
Wie vermieten per sofort einen Tiefgaragenplatz

Miete CHF 120.- exkl. MwSt.

Wir freuen uns über Ihre Kontaktaufnahme
Auskunft
Bettina Schmid
043 322 14 29
Neuster Erwerb
1225

In Seebach, aber …

Kreis 11 / Seebach
Jungstrasse 17
8050 Zürich

Wohnen: 5

Erwerbsjahr2021
Links
Liegenschaft
Google Maps
Katasterplan
1225 1225

Das Wohnhaus befindet sich in Seebach, ist aber viel näher beim Zentrum Oerlikon. Dieses liegt in Fussdistanz, der Bahnhof ist 350 Meter entfernt. In der Nachbarschaft vermischen sich Wohn-, Einkaufs- und Freizeitnutzungen. Neu-Oerlikon formte sich ab 1998 zu einem neuen Stadtteil, in dem auch attraktive Aussenräume nicht fehlen. Die Liegenschaft ist einseitig angebaut und harrt einer Gesamterneuerung. Die Wohnungen sind einfach ausgestattet und eignen sich für unterschiedliche Haushaltsformen. Zwei haben einen Balkon nach Süden.

Alle Liegenschaften

  • Eigenwerbung

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  • Bulletin

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Baufortschritt
asset
Kreis4
QuartierAussersihl
Adresse
Kanzleistrasse 95
Bausumme2,40 Mio. Fr.
Baubeginn2021
Fertigstellung2021
Baubewilligung2020

Gesamterneuerung

Seit dem Erwerb 1993 liessen wir nur dringende Unterhaltsarbeiten vornehmen. Besonders an den Sanitärleitungen des im Jahr 1900 erstellten Gebäudes nagte der Zahn der Zeit; Schäden waren vorprogrammiert. Zusammen mit der aufwendigen Leitungserneuerung wird das ganze Haus überholt. Neue Fenster und das nachgedämmte Dach senken den Heizenergiebedarf. Die noch taugliche Gasheizung wird für den späteren Anschluss ans Fernwärmenetz vorbereitet. Diese Arbeiten, welche Mitte November abgeschlossen sind, konnten nicht im bewohnten Zustand ausgeführt werden. Die Mieterinnen zogen weg oder kehren in ihre Wohnungen zurück.

Weitere Bauprojekte

Medienberichte

Wohnen, 14.12.2021

Grüne Oasen in luftigen Höhen

Gut gestaltete Dachterrassen haben an Bedeutung gewonnen. Die Stiftung PWG hat diesen Trend früh erkannt. Eine spezielle Stahlkonstruktion ermöglichte auf zahlreichen Liegenschaften neue Zinnen.

Artikel

Tages-Anzeiger, 29.7.2021

Sie half der Stiftung beim Hauskauf – jetzt muss sie raus

Wir kriegen unser Fett ab: Die Mieterschaft eines Hauses ist enttäuscht. Sie muss ausziehen, weil eine Sanierung ansteht. Anschliessend kann sie zurück – muss aber die Belegungsvorschrift einhalten, und die erneuerten Wohnungen kosten mehr.

Artikel

Espazium, 6.5.2021

Günstiger Holzbau

Baumberger & Stegmeier Architekten entwarfen für die Stiftung PWG zwei Wohnhäuser in Zürich-Witikon. Mit ihren rötlichen Holzfassaden schaffen die beiden Gebäude eine Brücke zwischen ­ländlichem und urbanem Kontext.

Artikel

Espazium, 4.5.2021

«Kauft Häuser, so viele ihr könnt!»

Die vielleicht letzte Rezension des pünktlich zum 30. Jubiläum der Stiftung PWG im letzten Jahr erschienenen Buches anerkennt den «lebendigen und vielgestaltigen Charakter». Mit «Kauft Häuser, so viele ihr könnt!» sei ein Buch entstanden, das man gern in die Hand nehme und das einen spannenden Beitrag zu einem hochaktuellen Thema darstelle.

Artikel

Tele Z, 21.4.2021

Umnutzung von Büroräumen

Aufgrund von vermehrtem Homeoffice verstärke sich der Trend, Büroflächen umzunutzen, meldet Tele Z. Die Stiftung PWG sammelte schon vor 20 Jahren Erfahrung in der Umnutzung von Fabrikgebäuden. Nun plane sie den Umbau eines SRG-Bürohauses zu preisgünstigem Wohnraum.

Clip

Hausverkauf
gasser

Gustav Gasser, Gasser Wepf & Partner, Immobilienmakler

Ehrlich gesagt

Die PWG, weil...

«Für den nachhaltigen Hausverkauf empfehlen wir die PWG als kompetente, faire und unbürokratische Partnerin.»

Gasser Wepf & Partner

Ausserdem…

Unten ohne?

«Söll i d’Schueh uuszieh?» Die Frage leitet hierzulande fast jeden Besuch ein, obwohl die meisten am liebsten ein «Nei, nei» hören möchten. Doch was gehört sich eigentlich?

Sie ahnen es bereits: Es ist kompliziert. Die einen finden, die Treter müssten auf jeden Fall weg. Der Schmutz von draussen oder das krabbelnde Kleinkind sind hier meist die Argumente. Die Gegenfraktion hält das für eine Zumutung und in Socken herumzulaufen sowieso für würdelos. Höchste Zeit also, Klarheit zu schaffen: Für den «Knigge» sind Schuhe ein fester Bestandteil der Garderobe. Sie bleiben an. Bestehen Sie dennoch darauf, dass sich Ihre Gäste des Schuhwerks entledigen, so halten Sie saubere, ungetragene Hausschuhe oder rutschfeste Socken bereit. Alles andere sei eine grobe Unhöflichkeit.

Alles klar? Wir fragten Sie nach Ihrer Meinung zu dieser kontroversen Frage. Gemäss unserer Online-Umfrage, an der 97 Personen teilnahmen (Danke fürs Mitmachen!), finden 60 Prozent: die Schuhe gehören weg. Der Hauptgrund dafür ist der Schmutz, der draussen bleiben soll. Erstaunlicherweise nannten einige das Vorbild Japan, wo ein striktes Schuhverbot im Hausinneren herrsche. Eine Person befand lapidar: «Ich habe die Schuhe ja auch nicht an.» Die Gegenpartei argumentierte, der Gast sei eben König oder in Socken herumzulaufen sei stillos («voll unstylisch»). Eine Begründung lautete schlicht: «Es ist ein Graus, die Schuhe auszuziehen!»

Kein Papierkrieg mehr

Jährlich werden bei uns etwa 100 Wohnungen frei, vermietet werden sie alle über die PWG-Webseite. Bei den vielen Wohnungssuchenden führte das bisher zu einem regelrechten Papierberg: Anmeldeformular, Betreibungsregisterauszug und Steuerrechnung – alles muss gedruckt eingereicht werden.

Bald erfolgt die Vermietung auf digitalem Weg. Sind Sie an einer freien Wohnung interessiert, bewerben Sie sich online. Das geht so: Sie füllen das Anmeldeformular aus und laden die notwendigen Dokumente hoch. Bei Fragen dürfen Sie sich gerne an uns wenden.

Die eingesetzte Web-Lösung erfüllt höchste Anforderungen des Datenschutzes. Sie wurde von einem jungen Schweizer Unternehmen programmiert und steht bei mehreren Baugenossenschaften und bei der Stadt Zürich seit Längerem erfolgreich im Einsatz.

Freie Wohnungen

Fünf alte neue Liegenschaften

Nachdem Corona letztes Jahr einige Bauprojekte ins Stottern gebracht hatte, nahmen sie heuer wieder an Fahrt auf. Im November übernahmen die Mieterschaften von nicht weniger als fünf Liegenschaften ihre erneuerten Wohnungen.

70 Jahre und mehr haben die Häuser in verschiedenen Quartieren bereits auf dem Buckel. Trotz ihres Alters harrten sie einer Gesamtsanierung. Deswegen glichen sich auch die Bauprogramme: Die Mieterinnen und Mieter dürften hauptsächlich die aufgefrischten Wohnungen mit den neuen Küchen und Bädern zur Kenntnis nehmen. Doch ausgewechselt wurden auch die Haustechnik und die Leitungen.

Im Portemonnaie spürbar werden die Wärmedämmungen und die besseren Fenster, welche den Heizbedarf senken. Damit sind die Josefstrasse 52, Tobelhofstrasse 10, 12, Calandastrasse 2, 4, Neugasse 57, 59 und die Kanzleistrasse 95 wieder im Schuss für viele Jahrzehnte.

Bauprojekte

Machen wir unsere Hausaufgaben?

Die Grossen und Mächtigen debattierten in Glasgow über die Klimaziele. Doch wie schaut es bei uns aus? Können die PWG-Liegenschaften den Forderungen der 2000-Watt-Gesellschaft gerecht werden?

So viel vorweg: Vor Längerem haben wir beschlossen, die Ziele der 2000-Watt-Gesellschaft in die Erneuerungsplanung einzubeziehen. Dazu verglichen wir die Ist- und die Ziel-Werte jeder Liegenschaft. Es zeigte sich, dass unser Portfolio mit vielen älteren Gebäuden hier einen Vorteil bringt: Der grosse Aufwand, welchen die Errichtung eines Gebäudes erfordert (Graue Energie), wird über eine lange Nutzungsdauer verteilt. Günstig wirkt sich auch aus, dass unsere Mieterschaft – wie alle Stadtbewohnerinnen und -bewohner – häufiger den ÖV und das Velo nutzen.

Unser Hauptproblem: Die PWG-Liegenschaften werden noch zu 90 Prozent mit fossilen Brennstoffen geheizt. Deswegen wollen wir das ganze Portfolio – aktuell 166 Liegenschaften – auf Fernwärme oder andere erneuerbare Energieträger umrüsten. Wo sinnvoll, dämmen wir Dächer, Fassaden und Kellerdecken. Bereits heute beziehen wir Strom aus lauter erneuerbaren Energiequellen. Daran halten wir fest, ebenso wie an unseren Belegungsvorschriften (siehe unten), die ebenfalls zur ökologischen Bilanz beisteuern. So erfüllt die Stiftung PWG die 2000-Watt-Ziele bis spätestens 2050.

Übrigens sanieren wir die Liegenschaften nicht früher als nötig, sondern immer noch erst dann, wenn es der Gebäudezustand erfordert.

Ein bestes Wiener Schnitzel

Wer hat nicht schon alles behauptet, das originale Rezept für diese vielleicht wienerischste aller Wiener Spezialitäten zu kennen. Die Liste ist so lang wie jene der Restaurants mit dem «besten Wiener Schnitzel». Darauf figuriert regelmässig das «Restaurant Markthalle» IM VIADUKT. Das liegt nicht am Wiener Blut in Küchenchef Daniel Gfellers Adern, sondern am richtigen Dreh. Mit seinen Tipps klappt es mit den Blasen in der Panade.

Restaurant Markthalle Mieterbericht Liegenschaft

Unsere Wasserratten

Manche scheuen das nasse Element, andere lässt es kalt. Sie aber können nicht ohne. Isabel Bartal, Daniel Bollhalder, Anna-Lena Hofstetter und Martin Lanz beschreiben ihren Bezug zum Wasser.

Porträt