Der Slam-Poet, Romanautor und Dramatiker wurde 1992 in Pointe-Noire in der Republik Kongo (Kongo-Brazzaville) geboren und erlangte mit seinem Roman «Cave 72» (JC Lattès 2021) internationale Anerkennung. Von 2011 an setzte er sich leidenschaftlich dafür ein, die urbane Slam-Poesie in der Republik Kongo bekannt zu machen. Im Jahr 2016 zog er nach Brazzaville und erweiterte sein künstlerisches Spektrum auf Theater, Dramatik und Kurzgeschichten und liess sich dabei sowohl von klassischen französischen Meistern wie Gustave Flaubert als auch von legendären kongolesischen Stimmen wie Sony Labou Tansi und Emmanuel Dongala inspirieren.
Sein Debütroman «Cave 72» spielt in einer beliebten Bar in Brazzaville und handelt von einer Gruppe von Freunden, die ungewollt zur Zielscheibe einer Verschwörung der korrupten Regierung werden und damit einen nationalen Aufstand auslösen. Mit dieser bissigen, tragikomischen politischen Satire, die sich mit patriarchalischer Autokratie, Korruption und der Desillusionierung der jüngeren Generation Afrikas auseinandersetzt, gewann Attiki 2021 den renommierten Prix Voix d’Afriques.
Mehr Informationen: Writers in Residence und Literaturhaus Zürich















