Die PWG im Pressespiegel

Kauf von Liegenschaften: Wohnungsknappheit hinter der Expansion der PWG

Die PWG will ihren Hausbestand vergrössern, um immer mehr Wohnungssuchenden in der Stadt Zürich preisgünstige Mieten und faire Mietkonditionen zu bieten. Der anhaltende Bedarf an diesem knappen Gut ist auch der Presse nicht entgangen, wie ein Blick in den Blätterwald in die letzten 20 Jahre zeigt.

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IM VIADUKT: Die Gewerbetreibenden im Visier der Presse

IM VIADUKT vereint unterschiedlichste Gewerbetreibende. Die Vielfalt ist Programm. Sie soll die bisher getrennten Quartiere des Kreis 5 mit Ästhetik und Kreativität verbinden. Ob dies gelingt, lesen Sie in den zahlreichen Presseartikeln.

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IM VIADUKT: Aussergewöhnliches Projekt mit aussergewöhnlichem Medienecho

Ohne Zweifel, das Umnutzungs- und Umbauprojekt IM VIADUKT rief ein grosses Echo in der Öffentlichkeit hervor. Dafür verantwortlich ist neben dem aussergewöhnlichen Bauwerk auch das Vorhaben der Stiftung, mit dem besonderen Nutzungskonzept für neue Impulse im Quartier zu sorgen.

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Writers in Residence: Schreiben entlang neuer Kulturen

Fernab des heimatlichen Alltags lässt sich oft besser arbeiten. Dies möchten das Literaturhaus Museumsgesellschaft Zürich und die Stiftung PWG mit Unterstützung von Stadt und Kanton Zürich wechselnden Writers in Residence ermöglichen.

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IM VIADUKT: Vielbeachtete Markthalle

Sie ist das Herzstück der Gewerbe- und Flaniermeile IM VIADUKT. So stiess die erste Markthalle der Stadt Zürich auf grosses öffentliches Interesse – nicht nur in der Region Zürich, sondern auch in anderen Landesteilen.

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Motionen im Gemeinderat: Vorstosspaket angesichts des angespannten Wohnungsmarktes

Angesichts der hohen Liegenschaftspreise und den Schwierigkeiten der PWG, diese bezahlen zu können, reichen die Stadträte Jacqueline Badran (SP) und André Odermatt (SP) im Sommer 2009 drei dringliche Motionen ein.

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Stiftung für billige Wohnungen: eine Schwester für die PWG?

Statt vier Initiativen, die in unterschiedlicher Weise mehr zahlbare Wohnungen fordern, schlug der Stadtrat im Januar 2011 eine neue Stiftung vor. Sie soll «kostengünstige» Wohnungen bereitstellen.

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Gewerbemieter der PWG: Die Vielfalt bereichert das Stadtleben

Kitcheners Kultsäckli, eine Gastgeberin mit echter Italianità, ein galaktischer Buchhändler, ein Quereinsteiger im Möbelgeschäft und ein Bäcker, der in seiner Backstube auch schläft – Gewerbemietende der PWG im Fokus der Presse.

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IM VIADUKT: Die Medien über die Eröffnung

Am 4. September 2010 war es soweit – die erste Markthalle der Stadt Zürich wurde eröffnet. Tausende wollten die neue Attraktion sehen und feierten die Gesamteröffnung der 500 Meter langen Einkaufs- und Flaniermeile IM VIADUKT.

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Projekt an der Militärstrasse 115 provoziert unterschiedliche Meinungen

Das Umbauprojekt an der Militärstrasse 115 wurde kontrovers diskutiert. Unbestritten war der Erneuerungs- und Erweiterungsbedarf. Dass zum ersten Mal seit der Gründung der Stiftung PWG im Jahr 1990 Wohnungen vorübergehend leer stehen müssen, stiess hingegen auf Kritik.

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Ladenzeile Konradstrasse: Neue Impulse für das Quartier

Die Aufwertung des Hofes zwischen Konrad-, Hafner- und Josefstrasse und die Einrichtung einer Ladenzeile an der Konradstrasse interessierte aus unterschiedlichen Gründen: Während die NZZ vor allem die erhöhte Sicherheit im Auge hatte, reizte die Fach- und Lifestyle-Presse die Architektur und das neue Einkaufsangebot.

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Bauen: Kostengünstig und nachhaltige Bauweise statuarisch verankert

Die Preisgünstigkeit der Wohn- und Gewerberäume ist das oberste Gebot der PWG. Ein Hebel dazu kann nicht zuletzt beim Bauen angesetzt werden. «Wir bauen und renovieren nachhaltig, ohne Luxus, mit umweltverträglichen Materialien und Betriebssystemen», heisst es deswegen im Leitbild der Stiftung. Ihre Bemühungen nahm auch die Presse wahr.

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Hohlstrasse 78: Viel Lob, aber auch Kritik

Sowohl die Tages- als auch die Fachpresse berichtete ausführlich über den markanten Bau an der Bäckeranlage. Der Pressespiegel zeichnet die wechselvolle Geschichte des Grundstückes nach – von der Übernahme der berühmt-berüchtigten «Schönau» durch die PWG über die Schliessung der Spelunke bis zur Einweihung des Neubaus.

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Albisriederstrasse 182 und 184: «Wohlfühl-Wohnort»

«Living Color» nannten die Architekten ihr Wettbewerbsprojekt und erwiesen damit der Gebäudehistorie ihre Referenz. Die einstige Farbenfabrik beflügelte auch die Phantasie der Presse.

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Langstrasse PLUS: PWG unterstützt die städtische Initiative

Das Projekt Langstrasse PLUS soll die Lebensqualität im belasteten Quartier Aussersihl steigern. Die PWG unterstützt das städtische Legislaturziel durch den Kauf von Liegenschaften, die sie dem Zugriff durch das Milieu entzieht. Im Laufe der Jahre kam mehr als ein Dutzend Häuser zusammen.

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Kanzleistrasse 72: «Lückenbüsser»

Ein Neubau der PWG füllte 2004 eine Baulücke an der Kanzleistrasse 72. Solche Zwischenräume zwischen zwei bestehenden Bauten zu füllen, ist eine spannende Aufgabe für Architekten und eine sinnvolle Art der Verdichtung. Die Bedeutung der Bauaufgabe zeigte sich auch an der Beachtung, die das verhältnismässig kleine Bauwerk in der Presse erhielt.

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Vermieten: Fairness und Fingerspitzengefühl gefragt

Die Pressebeiträge bestätigen das geflügelte Wort: Zeige mir, wie du wohnst und ich sage dir, wer du bist. Was die eigenen vier Wände angeht, sind die Erwartungen und Befindlichkeiten hoch. Für unsere Bewirtschafter ist in dieser Situation Fairness und Fingerspitzengefühl gefragt.

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Nidelbadstrasse 6 und 8: In- und ausländisches Echo im Blätterwald

Die Umnutzung der Zigarrenfabrik Weber in Wollishofen war das bis dahin grösste Bauprojekt der Stiftung PWG. Zum ersten Mal wurde im Ausland über einen PWG-Bau geschrieben.

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Förrlibuckstrasse 224 und 226: Trendsetter in Züri West

Die Genossenschaft Kraftwerk 1 und die Stiftung PWG errichteten Ende der 1990er Jahre Neubauten an der Förrlibuckstrasse. Diese gehörten zu den ersten Wohnbauprojekten im zunehmend stillgelegten Industriegebiet Zürich-West. Das weckte Neugier.

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Selbstverwaltetes Wohnen: Von der Utopie zur bewährten Wohnform

Was Pioniere wie die WOGENO ab den frühen 1980er Jahren mit dem Ideal einer weitgehend selbstverwalteten Wohnform vorlebten, ist kein Modell für die breite Bevölkerung geworden. – Es ist ruhiger geworden um das selbstverwaltete Wohnen, wie die Presseschau zeigt.

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