Ergänzungsneubau Sihlweidstrasse 26
Die auf dem Grundstück vorhandenen Ausnutzungsreserven sollen mit einem kleinen, aber feinen Erweiterungsneubau konsumiert werden. Dazu wurde ein anonymer Projektwettbewerb im selektiven Verfahren gestartet. Es entsteht ein attraktives ergänzendes Angebot preisgünstiger Wohnungen.
Eine Jury unter der Leitung von Beat Jordi wählt bis anfangs 2012 das bezüglich Nutzen, Ökonomie und Ästhetik überzeugendste architektonische Projekt. 61 Architekturbüros haben sich für eine Teilnahme am Wettbewerb beworben, qualifiziert haben sich folgende:
_ Buol & Zünd Architekten BSA
_ Futurafrosch GmbH
_ Guignard & Saner Architekten AG
_ neff neumann architekten ag
_ Spoerri Thommen Architekten AG
Die Liegenschaften Sihlweidstrasse 20, 22 und 24 befinden sich an leichter Hanglage in einem ruhigen Wohnquartier von Leimbach unweit der Stadtgrenze Zürich. In südlicher Richtung grenzt die Parzelle an einen mit Bäumen gesäumten Bach.
Das Gebiet in der Sihlweid wurde anfangs der 1970er Jahre als Teil der Arealbebauung «Mittelleimbach» mit zwei Wohnhochhäusern, einer Alterssiedlung, 25 Mehrfamilienhäuser und sechs Unterniveaugaragen überbaut.
Die Stiftung PWG hat das 5'128 m2 grosse Grundstück im Jahr 2000 erworben. Es umfasst drei Mehrfamilienhäuser mit Baujahr 1975 und insgesamt 24 Wohnungen. Es sollen Ausnutzungsreserven von rund 1’200 m2 konsumiert werden.
Die baurechtlich möglichen Umrisse des Ergänzungsneubaus (tatsächlicher Bau wird kleiner)
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