PRINZIPIEN DER BEWIRTSCHAFTUNG

PLANUNG

Die Stiftung PWG konzipiert Neubauten und Umnutzungsprojekte aufgrund einer strategischen Planung. Grundlagen dafür sind Analysen aller für das Gelingen der Bauvorhaben relevanten Faktoren (Markt, Standort, Nutzung, Risiko, Finanzierung etc.).
Mit der Vergrösserung des Portfolios wurden neue Betriebsabläufe und Arbeitsinstrumente zur Diagnose und Bewirtschaftung geschaffen.

REALISATION

Alle fünf bis zehn Jahre erstellen Experten detaillierte Gebäudediagnosen, um allfälligen Erneuerungsbedarf genau zu ermitteln. Sanierungs- oder Bauprojekte werden entsprechend geplant und in Bezug auf das gesamte Portfolio koordiniert. Die detaillierten Kenntnisse stellen das für jede Liegenschaft angezeigte Instandhaltungs- oder Instandsetzungsintervall sicher.

KONTROLLE

Für mittel- und langfristig anfallende Erneuerungen macht die PWG Rückstellungen in einen Erneuerungsfonds. Die Zusammenstellung und Verwaltung des Liegenschaftsportfolios erfolgt nach dem Prinzip der Kostendeckung des Gesamtbestandes.
Das Stiftungskapital soll zum Satz der 1. Hypothek der Zürcher Kantonalbank verzinst werden. Dadurch ist angemessener Wachstum möglich.

1131 Spezifischer Massnahmenkatalog für jede Liegenschaft

1132 Für Umbauten wird ein Erneuerungsfonds geäufnet