Willkommen in unserem Bestand...

Witikonerstrasse 503 bis 507

Seit der Geschäftsaufnahme 1990 haben wir in fast allen Stadtkreisen Häuser erwerben können. Am höchsten ist der Anteil an Stiftungsliegenschaften in den ehemaligen Arbeiterquartieren 4 und 5, quasi das Kernland der Stiftung PWG. Nach und nach kamen auch in allen anderen Stadtteilen immer mehr Mietende in den Genuss von preisgünstigen Mieten à la PWG – nicht aber in Oberstrass und Witikon. Nachdem die Stiftung PWG im März 2012 die Liegenschaften an der Witikonerstrasse 503 bis 521 erwerben konnte, ist eine weitere Lücke geschlossen.

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Neunbrunnenstrasse 259/Hürststrasse 64

Der frühere Eigentümer wollte sich altershalber von seiner Liegenschaft trennen. Um die Ecke gross geworden, baute er hier 1962 sein eigenes Haus, um den Lebensmittelladen seines Vaters weiterzubetreiben. Später richtete der Quartier-Krämer mit dem «Hü Discount» wohl einen von Zürichs ersten Tiefpreisläden ein. Mit Schnäppchen-Angeboten lockte er seine Kundschaft ins Quartier; manch einer seiner Mitbewerber rieb sich angesichts seines gewieften Geschäftssinns verdutzt die Augen.

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Rotwandstrasse 50

Eine Geschichte mit Happy End: Nachdem wir bereits anfangs 2010 von der Caritas Zürich angefragt worden waren, ob die Stiftung PWG am Kauf der Liegenschaft interessiert sei, kam es Ende 2011 schliesslich zum Vertragsabschluss. Dem traditionsreichen Zürcher Hilfswerk war es wichtig, dass die Mietenden weiterhin von preisgünstigen und fairen Konditionen profitieren können. Trotz übereinstimmender Ziele wollte die Sache gut überlegt sein. Denn: Es galt, einen besonderen Vertrag auszuhandeln.

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Flüelastrasse 16

Das Gewerbehaus an der Flüelastrasse 16 in Altstetten stand stets im Familienbesitz. 1944 war es erbaut worden, als Werkstätte für die Carosserie Brunner AG. Viele Jahre änderte sich daran nichts. So manche Geschichte konnte der frühere Eigentümer erzählen, so manches Erlebnis blieb in der Erinnerung lebendig, als wäre es gestern geschehen.

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Luegislandstrasse 491

Das mittlere Haus einer Dreierzeile ist fast baugleich mit der benachbarten Schürgistrasse 68, einer Liegenschaft, die sich bereits im Eigentum der Stiftung PWG befand. Grundsolide, nicht zu knapp bemessene Grundrisse, zweiseitig orientierte Wohnungen, jede mit Balkon – die Eckwerte der Liegenschaft stimmten. Auch was die Lage angeht, wussten wir, worauf wir uns einliessen. Wohnen in Schwamendingen ist viel besser als sein Ruf – nicht nur die Quartierbewohner bestätigen dies.

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Badenerstrasse 658 mit Saumackerstrasse 42, 44 und 48

Gefallen hätten sie uns schon damals, als die Liegenschaften im Herbst 2010 auf einem Internetportal zum Verkauf standen. Nur waren sie viel zu teuer, wie eine erste Prüfung ergab. Eine Besichtigung erübrigte sich. Dann landeten die soliden Häuser mit Baujahr 1955 einige Monate später wieder auf unseren Schreibtischen – diesmal zu einem tieferen Preis.

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Ueberlandstrasse 283

Ende Januar 2011 erreichte die Geschäftsstelle das Schreiben einer Erbengemeinschaft, welche der Stiftung PWG die Liegenschaft zum Kauf anbot. Man habe von der PWG aus den Medien vernommen und wolle nicht, dass das Mehrfamilienhaus in die Hände eines profitorientierten Eigentümers gelange. Klar, dass wir uns die Sache genauer anschauten.

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Uetlibergstrasse 145 und 155

Liegenschaften werden heute im Internet verkauft. Zugegeben, nicht per Kreditkarte über den Warenkorb eines Online-Shops. Doch das Internet spielt bei der Suche nach Kaufwilligen eine zentrale Rolle. Zumeist. Denn in diesem Fall war es anders. Ein ehemaliger Stiftungsrat bot uns die schmucken Mehrfamilienhäuser im Uetlihof-Quartier zum Kauf an. Auf herkömmliche Art, über das gute alte Telefon. Die Marketinglehre hat aber auch dafür ein Zauberwort parat: „Networking“.

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Birmensdorferstrasse 225

Die derzeit verbreitete Mit-Immobilien-kannst-du-nicht-falsch-liegen-es-geht-immer-aufwärts-Philosophie treibt sonderliche Blüten – und die Preisforderungen in schwindelerregende Höhen. Anders im vorliegenden Fall: Die geforderte Summe versprach kein Schnäppchen, war aber angemessen. Der ehemaligen Eigentümerin, eine gemeinnützige Gesellschaft, war eine vertrauenswürdige Nachfolgerin wichtiger als die Erlösmaximierung.

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Kalkbreitestrasse 86

Alle guten Dinge sind... 10! Ja, genau so viele Liegenschaften konnten wir im Jahr 2010 erwerben. Nach ein paar mageren Jahren freut das umso mehr. Da fragt man sich, warum. Zum einen waren gute, langjährige Beziehungen zu Maklern dafür verantwortlich. Geeignete Objekte kamen so oft direkt zu uns. Zum anderen halfen die vom Gemeinderat gesprochenen Abschreibungsbeiträge gezielt bestimmte Angebote etwas aufzubessern.

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Albisriederstrasse 82 und 84

Ob’s die Länge ausmacht? Mehrere Kilometer sind es vom Albisriederplatz bis zum Stadtrand im gleichnamigen Quartier. Hier, längs der Albisriederstrasse, besitzt die Stiftung PWG eine ganze Reihe von Häusern. Neun sind es mit den Hausnummern 82 und 84, die wir zuletzt kaufen konnten. Oder führte doch eher der Zufall Regie?

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Mutschellenstrasse 160

Von 0 auf 150 Liegenschaften in 20 Jahren. – Beim Erwerb der Mutschellenstrasse 160 erreichten wir gleich einen doppelten Meilenstein, gab es doch zwei runde Zahlen zu feiern. Aber der Neukauf hatte es nicht nur arithmetisch in sich. Das Mehrfamilienhaus ist trotz Jahrgang 1927 noch jugendlich, denn es wurde von der früheren Eigentümerin makellos bewirtschaftet.

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