KÜCHEN-BAD-ERNEUERUNG IN JUGENDSTIL-HÄUSERN
Im über 100jährigen Bestehen waren die Liegenschaften an der Dolderstrasse 23 und 25 nie umfassend renoviert worden. Das hatte vor allem bei den technischen Installationen Spuren hinterlassen. Sie hatten das Ende ihres Lebenszyklus erreicht.
Daher entschied sich die Stiftung PWG, die Häuser 2009 umfänglich zu erneuern. Wie üblich bei derartigen Projekten, fand die PWG das ausführende Architekturbüro in einem Studienauftrag. Michael Meier und Marius Hug Architekten AG aus Zürich entschieden diesen für sich.
Das Vorhaben betraf die Sanierung der Küchen und Bäder, was die Erneuerung sämtlicher Sanitär- und Elektroinstallationen einschloss. Das aus denkmalpflegerischer Sicht schützenswerte Treppenhaus sollte möglichst erhalten bleiben. Grundlegend dafür sind die aufwendig modernisierten Wohnungstüren und ihre mit kunstvollen Einätzungen versehenen Glaseinsätze.
Im Weiteren sah das Projekt vor, die Wohnungen der Dachgeschosse um die jeweiligen Mansardenzimmern zu zwei geräumigen Geschosswohnungen zu erweitern. Die Erneuerung wurde im bewohnten Zustand ausgeführt.
Sorgfältig erneuert - die Eingangsbereiche und die Treppenhäuser
Ein Glück konnten die Klinkerböden erhalten werden
Klein, aber fein - so sind auch die Bäder im Haus Nr. 25
Auch die eingeätzten Glaseinsätze in den Wohnungstüren blieben erhalten
Der Eingangsbereich des Hauses an der Dolderstrasse 25
... und hier jener des Nachbarhauses.
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